Sparckel Geschichten aus der Praxis, Teil 8: Mit Konzentration fitter arbeiten

 

Rob ist der Partner der Journalistin Maike Jeuken, die für die Good Light Group Lampe Sparckel. Er nutzte die Gelegenheit, in diesem "guten Licht" zu arbeiten. Drei Wochen lang leuchtete die Lampe auf seinem Arbeitsplatz zu Hause.

Wie sieht Ihr Arbeitsplatz aus?
Rob: "Der Keller in unserem Haus war eigentlich das Musikzimmer. Meine Höhle, um Schlagzeug und Klavier zu spielen. In der Zeit von Corona wurde er zwangsläufig zu meinem Arbeitsplatz. Nicht ideal, aber es hätte schlimmer sein können. Ich sah Leute vorbeigehen, die in einem belebten Haus mit Hausunterricht auf die Toilette gingen, um ein 'ruhiges' Gespräch zu führen. Also ging es mir dort gut, in diesem Keller."

Gab es an Ihrem vorübergehenden Arbeitsplatz genügend Tageslicht?
"Nein, im Keller gibt es kaum Tageslicht, aber das hat mich nicht gestört. Mit ein paar Lampen und meinem PC konnte ich in aller Ruhe arbeiten. Alle zwei Stunden kroch ich aus meinem 'Loch', um mir die Beine zu vertreten oder einen Kaffee zu trinken. Oben an der Kellertreppe angekommen, bemerkte ich, wie hell es draußen war und wie dunkel es unten war. Jedenfalls dachte ich, dass die Abriegelung jetzt nicht mehr so lange dauern wird, oder?

Haben Sie schon einmal eine Tageslichtlampe benutzt?
"Um ehrlich zu sein, habe ich es hauptsächlich mit Fotografie in Verbindung gebracht. Ich wusste nicht, dass es eine Tageslichtlampe für zu Hause oder für die Arbeit gibt. Und ich war ziemlich skeptisch, denn was ist 'gutes Licht'? Gleichzeitig machte es mich neugierig: Was würde ich von einer solchen Tageslichtlampe an meinem vorübergehenden Arbeitsplatz bemerken? Besonders in diesem Keller."

Wie hat Ihnen die Arbeit mit 'gutem Licht' gefallen?
"Es war eine ganz andere Erfahrung. Ich war viel fitter und konnte viel besser arbeiten. Das hat meiner Konzentration wirklich gut getan, ich hatte einen besseren Fokus. Bei Besprechungen mit Bildern drehte ich das Licht ein wenig herunter, denn mein toter weißer Kopf war ziemlich beängstigend. Und nach der Besprechung habe ich die Lichtintensität wieder erhöht. Der einzige Nachteil war, dass ich es zurückgeben musste. Von diesem Moment an mochte ich diese Workstation nicht mehr. Das ist ein himmelweiter Unterschied.

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